2000 Kinder haben sich über Geschenke gefreut

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASpender aus Österreich und aus Deutschland haben Weihnachtspakete (in Schuhkartons  gepackte Geschenke) an die Caritas Catolica geschickt. Diese Hilfsorganisation hat die Pakete in weiteren 50 Ortschaften verteilt  und  damit Weihnachten für mehr als 2000 Kinder schöner gemacht.

In Österreich wurden die Weihnachtspakete in den Pfarrgemeinden vorbereitet, in Deutschland wurden sie vor allem von den Schülern zusammengestellt und während der Adventszeit zu den Kindern in Rumänien geschickt.

Die Pakete sind mit aller Liebe gemacht, sie enthalten: Süßigkeiten, Spielzeuge, Schreibwaren, Bücher, kleine Kleidungsstücke und Schulartikel. Die Packungen waren nur mit dem Alter und dem Geschlecht beschriftet, so war es eine wirkliche Überraschung für Jeden.

„Das ist großartig, dass unsere ausländischen Partner und Sponsoren treu noch nach vielen Jahren veranlassen,  dass ihre Kinder anlässlich der Feiertage mit einer Kleinigkeit Freude für unsere Kinder vorbereiten. Das ist ein Zeichen, das  der Apostel Paulus in seinem „Preis der Liebe“ meint, wenn er sagt: „die Liebe höret nimmer auf….“  Betonte József Rajna , Präsident der Caritas Catolica und fügte noch hinzu: „ Die Weihnachtpakete wurden nicht nur in den katholischen Pfarrgemeinden verteilt, sondern auch in  anderen rumänischen und ungarischen Gemeinden anderer Konfessionen und auch an Gemeinden der Roma“.

In Österreich wurden die Pakete in den Pfarrgemeinden aus Purgstall, Pöchlarn, Gaming, Steinakirchen, Petzenkirchen und Wieselburg zusammengestellt, mit Teilnahme  der Jungen Generation Bezirk Melk und  in Deutschland bei dem Freizeitszentrum Caritas St. Elisabeth in Altötting, in der  Maria Ward Realschule aus Burghausen, in der Pfarrgemeinde  Kirchdorf am Inn, und in mehreren Schulen aus  Neuötting und  Altötting . Die Aktion wurde vom LIONS Club Wieselburg, Gemeinde Wieselburg Land, Stadtgemeinde Wieselburg, Fleischhauerei Buchmayer, Volksbank Wieselburg, Postamt Wieselburg, Sparkasse Wieselburg, Raiffeisenbank Wieselburg unterstützt.

Die Zahl der Gepflegten wurde verdoppelt

conferintaFreitag am 2. Dezember 2016 .haben der Vorsitzende Josef Rajna ,und der Maneger  der Caritas Catolica Akos Derzsi über die Erfolge ihrer  Aktionen, wie  das Heilige Elisabeth –Sammeln, über die 40-tägige Erbarmherzigkeit- Marathon, so wie von der Vernutzung der Hilfsgüter berichtet.

Jedes Jahr ist in Katholischen Kirchen der Diozöse ein Heilige Elisabeth -Sammeln veranstaltet, um die Bedürtigen der Caritas Catolica zu unterstützen. So ist es möglich geworden die Zahl der Verpflegten, die von der Sozialküche in Oradea betreut sind,  von 35 zu 68 zu erhöhen. So kann man noch für 33 Personen mehr ein warmes Mittagessen sichern.  Dank der Aktion werden in Margitta noch 6 Personen, und in Tasnad 5 Personen mehr verpflegt. Also die gesammte Zahl der Verpflegten  wurde verdoppelt.

40 Tage auf dem Weg der Erbarmherzigkeit

Zur Beendigung des Jahres der Erbarmherzigkeit, das von Papst Franziskus angekündigt war, hat die Caritas Catolica einen Marathon, der 40 Tage dauerte, veranstaltet, da die Menschen jeden Tag vor allem in der Weihnachtszeit diese Erbarmherzigkeit brauchen. Die Menschen werden mit Genutuung erfüllt, da sie ihre Güter unter den Nächstenlieben verteilen können- hat Pfarrer Josef Rajna, der Vorsitzende der Caritas in seinen Worten betont.

Dieser Marathon wurde am 11. November veranlasst, und dauert bis 24. Dezember. In dieser Zeitspanne werden Pfannkuchen und Tee unter den Bedürftigen, vor allem an Kindern und Familien in Not verteilt, jedes Mal 200 Pfankuchen, und heißen Tee. Diese Aktion wurde von dem Caritasverband Passau finaziell unterstützt.

Zu dieser Zeit waren 360 Strickwaren, Mützen, Schals, Pullover, Jacken unter den Kindern zwischen 2-10 Jahren verteilt, mit der Unterstützung der SOEB. Diese Strickwaren waren von einer Frauengruppe angefertigt, von 30 Frauen in Ruhestand. Diese Stücke kamen in die Dörfer wie Biharfelegyhaza, Nagykagya, Tenke, Belfenyer

Die Mitarbeiter der Hauspflege, haben am 29. November kostenlose Blutdruck, und Blutzucker für etwa 50 Personen gemessen.

Die Schüler des Katholischen Lyzeums zu Jersey Beaulieu, haben für 12 Familien Pakete zusammengestellt, die unter anderem Lebensmittel, warme Decken enthielten, und am 12. Dezember unter den Familien , die neben der Müllkippe der Stadt, unter den tiefsten Armut leben, verteilt.

Netz der Freiwilligen in der Region

conferinta 2Während der Aktionen haben viele Freiwilligen mitgeholfen. Diese Arbeit spielt eine ganz wichtige Rolle auf dem  sozialen Gebiet. Deshalb hat die Caritas Catolica eine Initiative veranlasst, um die Weiterentwicklung dieses Progamms zu sichern.

VOLO heißt dieser Projekt, und umfaßt drei Nachbarbezirke, wie Bihar, Szatmar und Szilagy, um dieses Netz auszubauen. Dieser Projekt wird von der Stiftung der Zusammenarbeit zwischen Schweiz-und Rumänien finanziert.

Bei der Webseite www.volonet.ro können sich Jugendlichen ab 16 melden, die für diese Arbeit Interesse haben, sowohl sich Organisationen melden, die eine freiwillige Arbeit bräuchten.- hat der Maneger der Caritas gesagt.

Kostenlose Krapfen und Tee in der kalten Jahreszeit

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Freiwillige der Vereinigung Caritas Catolica haben kostenlos Krapfen und Tee auf der Promenade von Stadt Oradea verteilt. Diese Aktivität war Teil des 40-Tage-Benefiz-Marathons, der von Caritas Catolica als Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit initiiert wurde. Die mit der finanziellen Unterstützung der Organisation Caritasverband Passau vorbereiteten waren, wurden gratis an jeden Passanten verteilt, der an einem kalten Wintertag warmes Essen und Tee benötigte.

Begünstigte waren vor allem alte Leute, Familien und Kinder, die aus der Schule kamen. Ziel der Aktion war es, arme Leute zu trösten und auch die tägliche Arbeit der Caritas sichtbar zu machen.

Wir werden in den kommenden Wochen zwei weitere Aktionen organisieren. Die nächste wird am 15. Dezember und die letzte am 22. Dezember 16 sein.

PKW für Caritas Catolica Oradea

gepkocsi 1Das Caritashaus „St. Elisabeth” Altötting hat vor vielen Jahren Kontakt mit Caritas Catolica Oradea aufgenommen. Die Freiwilligen kommen regelmäßig (alle 1-2 Monate) mit Hilfstransporten.

Mehrmals haben sie schon an Weihnachtsaktionen teilgenommen.
Haus St. Elisabeth, Maria-Ward-Schulen in Altötting (Realsschule und Gymnasium), die Volksschule in der Nachbarstadt Neuötting, das König-Karlmann-Gymnasium, die beiden Stadtpfarreien von Altötting St. Philippus und Jakobus und St. Josef und viele Kindergärten und Grundschulen aus Altötting und Umgebung haben Weihnachtspäckchen gesammelt, um den Kindern der Diözese Oradea eine Freude zu machen.

Diesmal hat Herr Manfred Tausch, der Geschäftsführer des Kreisverbandes Caritas Altötting, die Gruppe begleitet und auch deren Aktion unterstützt.

Da die Caritas Catolica Oradea vielseitige Aktivitäten seit mehr als 25 Jahren durchführt, ist ihr Autopark sehr veraltet. Man versucht, die alten Autos durch bessere, gebrauchte Wagen zu ersetzen. Dieses Projekt wollten Franz Spermann und Christian Randl unterstützen.
Christian Randl ist der Leiter des Caritashauses „St. Elisabeth” in Altötting, Franz Spermann ist ständiger Freiwilliger, der auch mehrmals Hilfsgüter nach Oradea gebracht hat. Er hat selbst eine große Menge von Farben besorgt und gespendet, um die Institutionen des Verbandes zu unterstützen.

Da ihnen die Sozialaktivität der Caritas Catolica Oradea am Herzen liegt, haben sie versucht, Sponsoren zu finden, die beim Kauf eines 5 jährigen, gebrauchten Wagens helfen könnten. Es ist gelungen. Sie haben den Wagen persönlich nach Oradea gebracht.Drei Personen haben dafür gespendet. Die Oswald-Stiftung hat sich mit 1.500,00 Euro beteiligt .

Alfons Lainer und Franz Kaufmann , haben schon mehrere Transporte in der Vergangenheit zur Caritas durchgeführt, sind diesmal auch mit einem Sprinter und Anhänger mit Hilfsgütern gekommen.

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Diplomübergabe bei der Caritas

12309580_1691613571059743_7754126399952272547_o Am Dienstag wurden die von den EU-Mitgliedstaaten anerkannten beruflichen Befähigungsnachweise im Festaal des Römisch-Katholischen Bistums von Oradea feierlich überreicht. Die Caritas Catolica hat eine Reihe von kostenlosen Kursen für benachteiligte Frauen ins Leben gerufen. Die Absolventinnen konnten das bekommen.
Vor einem Jahr startete die Caritas Catolica das Projekt “Partnerschaft für die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt“ in Zusammenarbeit mit Caritas-Organisationen aus Alba- Iulia und Satu- Mare.
„ Diese Ausbildungen haben drei Frauen nicht nur eine Chance gegeben, sondern auch einen Weg. Damit können sie praktisch ihr Leben verändern , weil sie solche Berufe gelernt haben, die heuzutage sehr gesucht sind und die sie auch selbständig durchführen können. Die Diplome sind in der Europischen Union anerkannt, wo sie jetzt überall Arbeit suchen können” erklärte Löchli Tünde, Fachberätin der Caritas Satu-Mare bei der Abschlussfeier.„ Dadurch, dass Caritasmitarbeiterinnen die Kurse die gehalten hatten – denke ich- konnten wir auch das Bewusstsein der Berufung an die Teilnehmer weitergeben.“ ergänzte sie noch.
Der Kurs fing an im Oktober 2014. Die Teilnehmerinnen konnten täglich 8 Stunden theoretische und praktische Kenntnisse bekommen.
Im Rahmen der Feier am Dienstag, 1. 12. 2015, in Oradea haben die ausgebildeten Sozialarbeiterinnen, Altenpflegerinnen, und Putzfrauen das Kinderbetreuungs-Diplom als ihr berufliches Qualifikationsdiplom bekommen.

Viele haben es schon geschafft, eine Arbeit auf dem Gebiet zu finden. Einige in Alterheimen oder anderen Abteilungen der Caritas, andere haben schon einen abgeschlossenen Vertrag mit in- oder ausländischen Institutionen.Gleichzeitig hat die Caritas Catolica im Rahmen der Ausbildung fünf Ausgebildeten eine logistische und fianzielle Unterstützung gegeben, um eine eigene Firma zu gründen.
Exz. László Böcskei, Diözeseansbischof hat nach er Diplomübergabe die Organisatorinnen und die Absolventinnen begrüßt.
„ Ich kann nur der Caritas gratulieren, dass sie diesen Weg gefunden hat und nicht nur die übliche klassische karitative Arbeit macht, sondern auf diese Weise solchen Personen zur Seite steht, die offen sind durch ihre Entwicklung anderen zu helfen.”
Er fügte noch hinzu: Das beweist auch, dass man im Rahmen der Kirche nicht Angst vor Kreativität haben darf, aber gleichzeitig muss man für die Realität der Zeiten offen sein und sollte die von Gott empfangenen Talente nutzen.

Gestrickte Pullover für Kinder gespendet

DSC_0717Ungefähr 300 gestrickte Pullover, 150 Schals und 80 Kappen aus Holland wurden von der Caritas Catolica Oradea an bedürftige Kinder im Kindergarten und Vorbereitungsgruppen des Kreises Bihor verteilt.
25 Rentnerinnen aus Holland, die wegen ihres Alters oder ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht nach Rumänien fahren können, wollten aber doch an der Freunde der Kinder aus Bihor teilnehmen. Zwei Verteter der SOEB (Stichting Osteuropa Boskoop), Ria und Piet Beukenkamp, haben die warme Bekleidung hierher gebracht. Die Verteilung hat die Kindergärtnerin Réka Pető Nagy aus Oradea organisiert.Die Kindergärten und Grundschulen aus Parhida, Diosig, Săcueni, Olosig, Ciocaia und Biharia haben von den großzügigen Spenden etwas bekommen.
„Wir haben uns über die Spenden sehr gefreut. Alle waren über die schönen warmen Sachen sehr begeistert. Die Kinder sind froh, und bedanken sich bei den Frauen, die das so liebevoll gestrickt haben.”Gott segne ihre Arbeit!” sagte die Kinderärtnerin Andrea Szűcs aus Diosig. Einige Kinder von ihre Gruppe sind vom Heim Hl. Franziskus.
„Die gestrickte Bekleidung ist während der kalten Jahreszeiten sehr willkommen, vor allem für bedürftige Familien. Damit können wir auch die Familien motivieren, die Kinder in den Kindergarten zu schicken. Leider verlassen die Kinder in dieser Umgebung das Bildungssystem zu früh, bemerkt Emese Piski, die Direktorin aus Parhida ”
„Ich fühle mich reich, weil ich etwas anbieten konnte. Ich bin froh, wegen dieser Möglichkeit, dass ich diese gestrickten Pullover, die mit so viel Liebe vorbereitet wurden, übergeben konnte.Die pensionierten Frauen konnten nicht nach Rumänien kommen.Durch meine Vermittlung ist es ihnen gelungen, ein fröhliches Lächeln auf die Gesichter der Kinder zu bringen.” sagte Ria Beukenkamp, die Vertreterin von SOEB. Einige Senioren sind schon über 90 Jahre alt. Sie konnten keine Pullover machen, aber Schale und Kappen haben sie ganz gern gestrickt, weil die einfacher zu machen sind. Alle waren froh, dass sie mit nüztlichen Sachen etwas für die Gesellschaft machen durften.

Im Zeichen der Freiwilligenarbeit

DSC_0451 Freitag war der Tag der Freiwilligenaktionen. Um 14.00 Uhr haben die Mitarbeiter und Führungskräfte der katholischen Caritas im Garten des Sozial-Wohnzentrums “St. Elizabeth” einen Baum gepflanzt.Nach diesem Ereignis haben sie Lebensmittelpakete bei der Sozialküche verteilt und auch für die Leute, die in der Nähe der Mülldeponie am Rande der Stad leben. Sie haben einen Teil des Parks sauber gemacht . Und auch ein Workshop gemeinsam mit Jugendlichen mit Autismus wurde organisiert.

Gleichzeitig, zwischen 14.00 und 18.00 Uhr, konnten viele im „Lotus Center” vom kostenlosen Service der Blutdruckmessung durch Mitarbeiter der Caritas Catolica profitieren.
Anschließend hat Exz. László Böcskei in der Römisch-Katholischen Kathedrale die heilige Messe zelebriert.
Den musikalischen Teil hat der Chor der Römisch – Katholischen Katedrale Oradea und der Jugendchor der Kathedrale übernommen.
Dirigent und Kapelmeister war Dr. Kristófi János- Zsigmond.

Rückblick auf ein Vierteljahrhundert

DSC_0198Vom 12. bis 13. November 2015 feierte die Caritas Catolica Oradea 25 Jahre seit ihrer Gründung und ihrer gemeinnützigen Arbeit in Nächstenliebe.
Donnertstag, 12 November 2015, 17.00 Uhr in der Unterkirche der Katedrale
Am Grab des Gründers der Caritas Catolica Oradea, Pfarrer Ferenc Matos, hielt Pfarrer Demeter Curaliuc eine Gedenkfeier.

Um 17.30 Uhr im Festsaal der Bischofspalastes: Versammlung aller Personen, die an den Programmen der Caritas Catolica Oradea beteiligt sind, Gründer, Stifter, Partner im In- und Ausland.
Die Gründer, Wohltäter, Partner von In- und Ausland hielten Reden.
Sie erzählten von ihren Erinnerungen an die Grundlegung und spätere Entwicklung der Organisation.
Nach den Dankesworten des Herrn Bischof László Böcskei wurden Auszeichnungen an Helfer vom In- und Ausland für ihre materielle und finanzielle Unterstützung überreicht.

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